Rechtstipps

 

 

Kind in der Trennungszeit geboren – wer ist rechtlich der Vater?

 

Wer während der Trennung ein Kind vom neuen Partner bekommt, stößt auf eine Regel, die die meisten erst kennenlernen, wenn es zu spät ist: Rechtlicher Vater wird der Noch-Ehemann. Seit dem 1. April 2026 gilt ein neues Abstammungsrecht. Es eröffnet erstmals einen Weg ohne Scheidungsverfahren und ohne Gerichtstermin – aber nur, solange alle Beteiligten mitziehen. Und es lässt eine Frist unangetastet, an der Anträge regelmäßig scheitern. Erfahren Sie mehr.

 

 

Kindschaftsrechtsreform 2026 (KiMoG): Was sich beim Sorge- und Umgangsrecht ändern soll

 

Am 11. Mai 2026 hat das Bundesministerium der Justiz den Entwurf eines Kindschaftsrechtsmodernisierungsgesetzes vorgelegt – die umfassendste Reform des Sorge- und Umgangsrechts seit über 25 Jahren. Geplant sind unter anderem eine erstmalige gesetzliche Regelung der verschiedenen Betreuungsmodelle einschließlich des Wechselmodells, ein erleichterter Zugang unverheirateter Eltern zum gemeinsamen Sorgerecht und eine Stärkung einvernehmlicher Vereinbarungen zwischen den Eltern. Was das für getrennte und sich trennende Eltern bedeutet, fasse ich hier zusammen. Erfahren Sie mehr.

 

 

Umgangsrecht und Wechselmodell: Was Eltern nach der Trennung wissen müssen

 

Das Umgangsrecht ist zuallererst das Recht des Kindes auf beide Eltern – und für die Eltern zugleich Pflicht und Recht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass auch das paritätische Wechselmodell gerichtlich angeordnet werden kann, sogar gegen den Willen des anderen Elternteils. Er knüpft das allerdings an eine Voraussetzung, an der die meisten Anträge scheitern. Wann sich ein Antrag lohnt, welche milderen Mittel es bei Konflikten gibt und warum eine Vereinbarung fast immer die bessere Lösung ist, fasse ich hier zusammen. Erfahren Sie mehr.

 

 

Trennungsunterhalt und nachehelicher Unterhalt: Wie das Familiengericht München rechnet

 

Wer sich trennt, muss zwei Ansprüche auseinanderhalten: den Trennungsunterhalt bis zur Scheidung und den nachehelichen Unterhalt danach – mit deutlich strengeren Maßstäben. Hinzu kommt eine Münchner Besonderheit: Die Familiengerichte rechnen hier nach den Süddeutschen Leitlinien und nicht nach der Drei-Siebtel-Methode, die fast jeder Online-Rechner verwendet. Sobald ein Wohnvorteil oder Kapitaleinkünfte im Spiel sind, weichen die Ergebnisse spürbar voneinander ab. Wie tatsächlich gerechnet wird, welche Selbstbehalte seit dem 1. Januar 2026 gelten und welcher Fehler Sie bares Geld kostet, fasse ich hier zusammen. Erfahren Sie mehr.

 

 

Die Eigenbedarfskündigung - Woraus es in München ankommt

 
Kaum eine Kündigung löst so viel Streit aus wie die wegen Eigenbedarfs. Für den Vermieter geht es um sein Eigentum, für den Mieter um sein Zuhause – beides ist grundrechtlich geschützt. Der Bundesgerichtshof hat die Rechtslage in den vergangenen zwei Jahren gleich mehrfach präzisiert, und für München kommt eine Besonderheit hinzu, die in der Praxis über die halben Fälle entscheidet.

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Die neue Düsseldorfer Tabelle 2026 – was sich gegenüber 2025 konkret geändert hat

 

Zum 1. Januar 2026 tritt die neue Düsseldorfer Tabelle in Kraft. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die aktualisierten Zahlen veröffentlicht. Gegenüber dem Vorjahr ergeben sich mehrere punktuelle, aber rechtlich relevante Änderungen beim Kindesunterhalt. Andere zentrale Parameter bleiben unverändert.

Gerade zum Jahreswechsel besteht daher für viele Eltern konkreter Prüfungs- und Handlungsbedarf. Erfahren Sie mehr.

 

 

Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres

 

Grundsätzlich kann eine Ehe erst dann geschieden werden, wenn beide Ehegatten das sog. Trennungsjahr eingehalten haben. Während des Trennungsjahres müssen die Ehegatten zwar nicht unbedingt häuslich voneinander getrennt leben, es darf jedoch keine gemeinsame Haushaltsführung zwischen Ihnen mehr bestehen. Ausnahmsweise kann in solchen Fällen jedoch auch eine vorzeitige Scheidung erfolgen, wenn die Fortführung der Ehe für einen der beiden Ehepartner eine unzumutbare Härte darstellen würde. Erfahren Sie mehr,

 

 

Das neue Namensrecht: mehr Freiheit bei Ehe- und Familiennamen

 

Seit dem 1. Mai 2025 gilt das reformierte Ehenamens- und Geburtsnamensrecht – und es bringt deutlich mehr Wahlfreiheit. Ehepaare können erstmals einen echten Doppelnamen aus beiden Familiennamen zum Ehenamen bestimmen, auch Kinder können einen solchen Doppelnamen erhalten, und nach einer Scheidung lässt sich der Name eines Kindes einfacher anpassen. Was die Reform für Familien, Trennungs- und Patchworkkonstellationen bedeutet, fasse ich hier zusammen. Erfahren Sie mehr.

 

 

Ehevertrag

 

Viele Paare, die eine Hochzeit planen, haben die Vorstellung, dass ein Ehevertrag unromantisch sei. Aus diesem Grund wird ein Ehevertrag immer noch ungern und selten abgeschlossen. Viele Paare meinen sich sich im Trennungs- und Scheidungsfall auf die gesetzlichen Regelungen und Ihre Vernunft, verlassen zu können. Oftmals gehen die gesetzlichen Regelungen jedoch an der individuellen Situation vorbei und sind, für mindestens eine Partei, unangemessen. Auch die Vernunft weicht im Trennungsfall oftmals der Wut und Enttäuschung. Soll in diesem Zusammenhang Streit vermieden werden, kann ein Ehevertrag sinnvoll sein. Erfahren Sie mehr.

 

 

Die einvernehmliche Scheidung

 

Bei einer einvernehmlichen Scheidung sind sich beide Ehegatten darüber einig, dass die Ehe geschieden werden soll. Zudem haben die Parteien auch über die wesentlichen Folgen der Trennung und Scheidung, wie dem Sorgerecht für gemeinsame Kinder, Unterhaltsfragen, gemeinsame Wohnung sowie dem Zugewinnausgleich bereits eine Einigung erzielt oder streben eine solche an. 

Im Scheidungsverfahren vor dem Familiengericht herrscht für beide Parteien grundsätzlich Anwaltszwang. Eine Ausnahme bestimmt jedoch §114 IV Nr. 3 FamFG: Die Zustimmung zur Scheidung, erfordert dann keinen eigenen Anwalt, wenn ein Ehegatte, vertreten durch einen Anwalt die Scheidung einreicht - wobei die wesentlichen Folgen geklärt sind - und der andere Ehegatte seine Zustimmung zur Scheidung erteilt. Auf diese Weise können die Kosten für einen Anwalt somit erheblich reduziert werden. Erfahren Sie mehr.

 

 

Scheidungskosten - ein unliebsames Thema

 

"Was kostet eine Scheidung?“

Dies ist eine der wichtigsten Fragen, die sich jeder, der eine Scheidung anstrebt, unweigerlich stellt. Tatsächlich kann eine Scheidung teuer werden, weshalb viele sogar von einer Scheidung absehen, obwohl Sie in ihrer Ehe sehr unglücklich sind. Eine Scheidung wird in Deutschland vom Familiengericht rechtskräftig beschlossen, so dass hierfür - mit Einreichung des Scheidungsantrags bereits - Gerichtskosten anfallen. Daneben ist es zwingend, dass zumindest, derjenige, der den Scheidungsantrag einreicht, einen Rechtsanwalt hat, der auch bezahlt werden muss. Herrscht dann noch zwischen den Ehegatten ein erbitterter Streit über zahlreiche Folgesachen wie etwa Unterhalt, Zugewinnausgleich, Verbleib in der Ehewohnung bzw. gemeinsam erworbenen Immobilie, Hausrat und Kindschaftssachen, sind die Kosten der Scheidung nach oben quasi offen. In diesem Fall wird auch zwingend ein zweiter Rechtsanwalt benötigt. Erfahren Sie mehr.

 

 

Elternunterhalt: Was die aktuelle BGH-Rechtsprechung bedeutet – und warum die 100.000-Euro-Grenze trügt

 

Viele Mandantinnen und Mandanten gehen davon aus, dass sie mit einem Einkommen unter € 100.000,00 brutto jährlich keinen Elternunterhalt zahlen müssen. Diese Annahme ist nur teilweise richtig. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshof hat die Rechtslage weiter präzisiert und zeigt, dass sozialrechtliche und zivilrechtliche Maßstäbe strikt zu trennen sind. Erfahren Sie mehr.

 

 

Haften Sie als Ehepartner für die Schulden Ihres Partners?

 

Manche Eheleute glauben, dass sie zwangsläufig für die Schulden ihres Ehegatten haften. Doch hierbei handelt es sich um einen weitverbreiteten Irrtum. Denn allein die Tatsache, dass man heiratet führt nicht dazu, dass Sie zu einem weiteren  Schulnder für den Gläubiger Ihres Ehegatten werden. Dies gilt jedenfalls grundsätzlich dann, wenn Sie eine Gütertrennung vereinbart haben oder aber im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben. Erfahren Sie mehr.

 

 

Wann ist ein Ausschluss des Versorgungsausgleichs in notariellen Eheverträgen und Scheidungsvereinbarungen zulässig?

 

Bei der Zulässigkeit eines notariellen Ausschlusses ist zwischen der sogenannten Inhalts- und Ausübungskontrolle zu unterscheiden.

Bei der Inhaltskontrolle ist zu prüfen, ob die Vereinbarung im Zeitpunkt ihres Zustandekommens offenkundig zu einer derart einseitigen Lastenverteilung führt, dass ihr - losgelöst von der künftigen Entwicklung der Ehegatten und ihrer Lebensverhältnisse - wegen Verstoßes gegen die guten Sitten die Anerkennung zu versagen ist. Erfahren Sie mehr,

 

 

TIPP: Wann bekommt man Verfahrenskostenhilfe bei einer Scheidung?

 

Wer sich scheiden lassen will, der muss grundsätzlich nicht vor den anfallenden Kosten zurückschrecken - denn die Aussichten auf eine Verfahrenskostenhilfe sind im Scheidungsverfahren recht gut.

Als Verfahrenskostenhife (wie diese in Scheidungsverfahren seit 2009 bezeichnet wird) bezeichnet man die Übernahme von Gerichts- und Anwaltskosten durch den Staat, wenn die eigenen finanziellen Mittel hierzu nicht ausreichen.

Doch unter welchen Voraussetzungen kann man eine Verfahrenskostenhilfe bekommen? Erfahren Sie mehr,

 

 

Erbe und Erbschaft im Zugewinn und Zugewinnausgleich

 

Erbt ein Ehegatte während der Ehe, stellt sich im Fall einer Trennung fast immer die Frage, ob das Geerbte mit dem Ehepartner geteilt werden muss. Die Antwort ergibt sich aus den Regeln des gesetzlichen Güterstands – und fällt für viele überraschend beruhigend aus. Um sie zu verstehen, lohnt zunächst ein Blick darauf, wie der Zugewinnausgleich überhaupt funktioniert. Erfahren Sie mehr.

 

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung 

 

Sie wollen auch dann selbstbestimmt leben, wenn Sie Ihren Willen nicht mehr selbst äußern können?

Dann denken Sie rechtzeitig daran, sich über die Möglichkeit einer Patientenverfügung, einer Vorsorgevollmacht und/oder einer Betreuungsverfügung zu informieren und sich bei der individuellen Erstellung rechtlich umfassend beraten zu lassen. Erfahren Sie mehr.

 

 

TIPP: Der richtige Umgang mit Geld bei der Pflege von Angehörigen - Vorsorgevollmacht

 

Werden Angehörige gepflegt, ist es häufig erforderlich, dass das Kind, welches den Verwandten pflegt auch die Finanzen des Pflegebedürftigen im Rahmen einer Vorsorgevollmacht verwaltet und hierbei vom Konto des Erblassers Barabhebungen vornimmt. Dies führt im Erbfall oftmals zu Streitigkeiten zwischen den Erben. Erfahren Sie mehr.

 

 

Steuerschädlicher Verkauf einer Immobilie an den geschiedenen Ehepartner und andere vermeidbare Fehler

 

Paare erwerben häufig gemeinsam eine Immobilie, um darin zu leben. Bei einer Trennung ergibt sich oftmals die Situation, dass ein Partner seinen Miteigentumsanteil an den anderen verkauft bzw. verkaufen muss. Der Verkauf kann ungewollt ein steuerpflichtiges privates Veräußerungsgeschäft auslösen.
Der Bundesfinanzhof hatte nun über folgenden Fall zu entscheiden:
Ehemann E hatte zusammen mit seiner früheren Ehefrau F im Jahr 2008 ein Einfamilienhaus erworben und dieses zunächst mit ihrem gemeinsamen Kind bewohnt. Nachdem die Ehe in die Krise geriet, zog der Ehemann 2015 aus dem Objekt aus. Die Ehefrau verblieb mit dem gemeinsamen Kind in der Immobilie. Anschließend wurde die Ehe geschieden.
Im Rahmen der streitigen Vermögensauseinandersetzung veräußerte E im Jahr 2017 seinen hälftigen Miteigentumsanteil an F.
 
 

In der Familie steuerfrei vererben: Unternehmen - Haus

 

Wie viel Vermögen kann man innerhalb der Familie in die nächste Generation vererben, ohne dass hier eine Erbschaftssteuer zu entrichten ist. Ohne besondere Vorkehrungen und Gestaltungen können im Erbfall mehrere Hundertausen Euro Erbschaftssteuer anfallen. Daher sollte man dringend alle Vergünstigungen und Möglichkeiten, die das Gesetz bieten, rechtzeitig nutzen. Mein Kooperationspartner - Herr Uli Reitz - welcher als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer im Münchener Norden tätig ist, zeigt Ihnen hier übersichtlich auf, welche Möglichkeiten Ihnen zur Vermeidung oder Reduzierung der Erbschaftssteuer zur Verfügung stehen. Erfahren Sie mehr.

 

 

Weshalb Immobilien schon zu Lebzeiten schenken?

 

Innerhalb von Familien werden Immobilien häufig nicht erst mit dem Tod übertragen, sondern schon zu Lebzeiten verschenkt. Die Gründe hierfür sind vielfältig und individuell. Teils geht es schlicht um eine möglichst frühzeitige Absicherung des Beschenkten, insbesondere von Kindern oder Ehegatten. Ebenso kann die Nutzung von steuerlichen Freibeträgen oder die Reduzierung von Pflichtteilsansprüchen naher Angehöriger im Vordergrund stehen. Oder es soll vermieden werden, dass Dritte bei künftiger Bedürftigkeit des Schenkers auf die Immobilie zugreifen können, etwa Gläubiger oder Sozialhilfeträger. Erfahren Sie mehr.

 

 

Rechtliche Beratung beim Immobilienkauf und -Verkauf

 

In dem Rechtsgebiet des Immobilienrechts vertrete ich als Rechtanwältin mit meiner Kanzlei bundesweit vornehmlich Privatleute, welche rechtliche Probleme haben, die beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie oder eines Grundstücks entstehen.

In diesem Zusammenhang überprüfe ich vor allem notarielle Kaufverträge, notarielle Bauträgerverträge sowie alle weiteren relevanten Unterlagen (Teilungserklärungen, Gemeinschaftsorfnungen etc.) und berate meine Mandanten bei der Gestaltung der Vertragsklauseln innerhalb der notariellen Verträge.

Dabei weise ich meine Mandanten immer wieder darauf hin, dass die Klauseln welche in den notariellen Kaufverträgen enthalten sind, keineswegs absolut rechtlich verbindlich sind, sondern selbstverständlich anhand der konkreten Wünsche des jeweiligen Verkäufers und Käufers im Rahmen der gesetzgeberischen Vorgaben angepasst werden können.

Gerade im Bereich der gesetzlichen Gewährleistung enthalten notarielle Kaufverträge teilweise deutliche Reduzierungen des gesetzgeberisch vorgegebenen Gewährleistungsrechts, was für die jeweiligen Käufer zu erheblichen Nachteilen führen kann, wenn später Mängel am Gebäude auftreten sollten.

Die Beauftragung eines Rechtsanwaltes mit der Überprüfung von notariellen Kaufverträgen und den weiteren Unterlagen vor Abschluss der notariellen Kaufverträge ist für mich eine unabdingabare Investition. Erfahren Sie mehr.

 

 

Mietminderung - bitte nicht vorschnell handeln!

 

Von einer Mietminderung spricht man, wenn ein Mietobjekt Fehler oder Mängel aufweist, die dazu berechtigen, dass der Mieter einen Teil der Miete zurückbehalten darf.

Doch bei einer Mietminderung gibt es einige Voraussetzungen und Punkte, die Sie als Mieter unbedingt beachten müssen, da man ansonsten die Gefahr läuft, am Ende vom Vermieter eine Kündigung zu erhalten.

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Beauftragung eines Gutachters nach einem KFZ-Unfall

 

Als Geschädigter eines Verkehrsunfalls dürfen und sollten Sie grundsätzlich immer einen eigenen Gutachter für die Schadensschätzung beauftragen. Auch wenn die gegnerische Versicherung dies oftmals verhindern möchte und ein eigenes Gutachten erstellen möchte, ist die einholung eines Sachverständigengutachtens in den meisten Fällen äußerst sinnvoll.

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TIPP: Das richtige Verhalten nach einem Verkehrsunfall

 

Ein Verkehrsunfall ist für alle Beteiligten nicht nur äußerst ärgerlich, sondern auch dessen Abwicklung gestaltet sich oftmals kompliziert und für den Laien als unüberschaubar. Erfahren Sie mehr.

 

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